08.06.2018

Kriminelle Ausländer: Raub und Vergewaltigung auch in der Wartburgregion angekommen

Lokalpresse und Polizei schweigen sich bislang aus: In Eisenachs Innenstadt hat es kürzlich einen schweren Raubüberfall durch kriminelle Fremde gegeben. In Untersuhl soll ein Fremder gestern ein Mädchen vergewaltigt haben. Die NPD fordert die Bürger zum aktiven Widerstand auf. Die herrschende politische Kaste wird ihren Kurs nicht freiwillig ändern.

Vor rund zwei Wochen wurde in der Eisenacher Innenstadt ein Deutscher von einer Gruppe Ausländer verprügelt und ausgeraubt. Bis heute drang davon nichts an die Öffentlichkeit. Gestern hat sich in Untersuhl ein grauenvoller Vorfall ereignet: Im Anglerheim soll ein Mädchen von einem Fremden vergewaltigt worden sein.

„Diese beiden Vorkommnisse sind nur die Spitze des Eisberges. Viele Fälle werden sicher gänzlich unbekannt bleiben, weil die Betroffenen sich niemandem anvertrauen. Das über die Vorfälle bislang nichts an die Öffentlichkeit gedrungen ist, ist ein Skandal. Bis wohl wie in Wiesbaden ein Mord geschieht, will man in den hiesigen Polizeiberichten wohl den Eindruck erwecken, wir haben es hier nur mit Eierdieben und Verkehrssündern zu tun. Ich will endlich Klartext reden über die vielfältigen Kriminalitätsprobleme der Region. Es darf keine Tabus mehr geben. Weder bei Crystal Meth, Drogentoten, Bandenkriminalität, ausländischen Bettelbanden noch bei derartigen Kapitalverbrechen durch Fremde. Auch wenn vieles nur auf den zweiten Blick hin sichtbar ist, sind die Probleme in Eisenach und dem Wartburgkreis inzwischen dieselben wie in westdeutschen Städten. Darauf zu hoffen, dass die Politik ´aufwacht´ oder die Situation sich mit dem Abdanken Angela Merkels merklich ändern wird, wäre allerdings naiv. Die Deutschen müssen von Hoffen und Bangen endlich in den aktiven Widerstand übergehen. Ein Zurück zu altem Selbstbewusstsein würde das Leben ausländischer Sozialschmarotzer und Schwerkrimineller so ungemütlich machen können, dass aus einer von wenigen gewollten aber omnipräsenten Willkommenskultur eine Rückreisewelle entsteht“, sagte der NPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat von Eisenach, Patrick Wieschke heute.

Wer Kenntnis über derartige Fälle von Schwerstkriminalität erlangt, wird überdies aufgefordert, sich nicht nur an die Polizei, sondern auch an die Vertreter des regionalen Widerstandes gegen diese Politik zu wenden, damit in jedem Fall die Öffentlichkeit hergestellt werden kann.

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