08.02.2019

Muss Schulleiterin Petra Hötzel wegen Antifa-Ratschlag gehen?

Bis zu 350 Linksextremisten haben sich vom 2. bis 3. November 2018 zum sogenannten „Antifaschistischen Ratschlag“ an der Eisenacher Goetheschule zusammengefunden. Gegen die Schulleiterin Petra Hötzel wurde seitens der NPD Dienstaufsichtsbeschwerde erstattet. Nun wurde bekannt, dass Frau Hötzel die Schule zum Ende des Schuljahres verlassen wird. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.

„Das Dienstaufsichtsverfahren läuft immer noch und die Stadt mauert hinsichtlich der Vorgänge rund um das Treffen autonomer Linke an der Schule an einigen Stellen. Die Schulleiterin hatte jene Autonome, welche die Schule in einem unwürdigen Zustand hinterlassen haben, auf das ´Herzlichste´ begrüßt. Auch damit hat sie gegen ihre Neutralitätspflicht verstoßen. Ob die im Raum stehende Pensionierung mit diesen Vorgängen zusammenhängen, ist nicht bekannt, aber auch nicht gänzlich unwahrscheinlich. In jedem Fall war es ein Novum und Skandal, dass autonome Gruppen für lediglich 400 Euro Miete ohne Kaution eine Schule für ihr Treiben gestellt bekommen. Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke) begründete diesen Wahnsinn danach auch noch damit, dass der ´Ratschlag´ als eingetragener Verein erst einen Preis erhalten habe. Dieser stammte aber ebenfalls aus der Hand eines Ministers, der Parteigenosse der Linken ist. Es darf nicht zugelassen werden, dass sich die Deutschlandabschaffer staatliche Einrichtungen zur Beute machen und Schulen zum Biotop für linke Extremisten werden. Egal welche Gründe vorliegen, es ist nur zu begrüßen, dass Frau Hötzel die Schule verlässt. Und es bleibt zu hoffen, dass es ihr Nachfolger ernster meint mit der gebotenen Neutralität“, sagte der NPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat von Eisenach, Patrick Wieschke.

Die NPD mahnt gerade angesichts des kommenden Kommunalwahlkampfes alle Beamten und öffentlich Bediensteten zur Wahrung ihrer Neutralität. Es soll einen fairen Wahlkampf geben.

 

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