13.10.2012

Stadt Eisenach muß Beitrag gegen demografischen Wandel leisten

„Im Jahr 2011 wurden mehr Rollatoren verkauft als Kinderwagen“, ließ sich Rainer Marschall von der Kreishandwerkerschaft am 11. Oktober in der Thüringer Allgemeinen zitieren. Das Handwerk paßt sich nun ebenso dem sogenannten „demografischen Wandel“ an und will Wohnungen an die Bedürfnisse ihrer älteren Bewohner anpassen. Zu diesem Zweck soll es fortan in der Wartburgstadt sogenannte Wohnberater geben. Wer will es dem Handwerk verdenken, können die Betriebe doch nur kaum einen eigenen wirksamen Beitrag wider den Trend der Alterung und Schrumpfung leisten? Die Politik ist am Zug. Doch sie versagt, sie moderiert, sie paßt sich ebenso an und hat jedwede bevölkerungspolitische Gestaltungshoheit einer Ideologie geopfert, die das Aussterben der Deutschen als Naturgesetz zu verkaufen versucht.

Für eine Trendumkehr, sprich mehr Geburten und Familiengründungen, wären viel Geld und ein ideeller Wandel im Volke nötig. Diese Rahmenbedingungen kann nur die Politik schaffen, im Großen wie im Kleinen. Die Stadt Eisenach wäre hier zum Kleinen zu zählen. Mehr noch, denn sie ist bekanntlich zahlungsunfähig. Es ließen sich in einigen Haushaltsstellen noch vergleichsweise kleine Beträge zugunsten wichtigerer Angelegenheiten schieben, aber hierfür, wie zum Beispiel zum NPD-Vorhaben den Top-Verdienern der Verwaltung, also der Oberbürgermeisterin und ihren Beigeordneten etwas von ihrem Geld zu nehmen, fehlt schlichtweg der politische Wille. Aber trotz der prekären Finanzsituation darf auch die Stadt nichts unterlassen, um das Aussterben der Deutschen zumindest am Fuße der Wartburg abzumildern. Und erst recht darf sie nichts tun, was für noch weniger Geburten und mehr Fortzüge sorgt. Beides wird allerdings geflissentlich mißachtet. Kurz kam Hoffnung auf: Vor einigen Wochen wurde mit Nicole Päsler eine städtische Demografiebeauftragte ernannt. Ein Blick in ihrem Aufgabenbereich sorgte für Ernüchterung. Darin hieß es, daß diese vor allem (also nur) städtische Maßnahmen unter dem Blickwinkel des „demografischen Wandels“ zu bewerten habe. Also auch hier geht es lediglich um die Anpassung des politischen Handelns an den selbstverursachten Schrumpfungsprozeß. Zumal es sich lediglich um eine Halbtagsstelle handelt. Im Vergleich: Bei der Gleichstellungsstelle handelt es sich um eine Vollzeitstelle. Obwohl diese lediglich für die ideologisch motivierte Durchsetzung von Frauenquoten und der Gleichmachung der Geschlechter (nicht Gleichstellung vor dem Gesetz, was richtig ist, sondern Einebnung von natürlichen Unterschieden) verantwortlich ist.

Die Demografiebeauftragte muß die Aufgabe erhalten, Maßnahmen und Konzepte zu erarbeiten, die Eisenach familien- und geburtenfreundlicher machen. Unsere Stadt soll kein einziges Seniorenheim werden. Wir brauchen die Jugend. Und unser Land muß am Leben bleiben!

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