04.11.2014

Und wieder ein Einzelfall: Ausländer schlagen in Eisenach zwei Männer krankenhausreif

Am gestrigen Abend gegen 20.30 Uhr überfielen fünf Ausländer zwei Deutsche in Eisenach. Die Täter, welche mutmaßlich jugoslawischer Abstimmung gewesen sind, griffen ohne Grund an und schlugen und traten die beiden Opfer. Diese mussten stationär behandelt werden.

Eine zivilcouragierte Fahrerin eines Rettungswagens griff beherzt ein bis die Angreifer von ihren Opfern abließen. Die herbeigerufene Polizei soll bereits vorher auf der Suche nach den Angreifern gewesen sein, weil diese schon zuvor in der Stadt randaliert und Passanten angepöbelt haben sollen. Ob der Fall Eingang in die Medien- und Polizeiberichterstattung findet ist ungewiss, denn in der Bundesrepublik ist Gang und Gäbe ausländische Kriminalität zu tabuisieren.

„Der schockierende Vorfall ist längst kein Einzelfall in der Wartburgstadt. Wer nicht, wie die meisten lokalen gesellschaftlichen und politischen Größen und Vertretern der regionalen Medien, in der Eisenacher Südstadt oder in einem Ortsteil lebt, weiß das auch. Von einer Ausnahme, welche die Regel der angeblich friedliebenden und uns ausschließlich bereichernden Zuwanderer bestätigen solle, kann also auch in diesem Fall mitnichten die Rede sein. Man muss endlich zur Kenntnis nehmen, daß es sich bei vielen ins Land und von den politisch verantwortlichen geduldeten Zivilokkupanten eben nicht um fleißige Unternehmer, Ingenieure und bemitleidenswerte Flüchtlinge handelt. Vielmehr werden zunehmend archaische, zivilisatorisch zurückgebliebene, aufsässige, kriminelle und in der Masse nicht integrierbare Einwanderer in unser Land geschleust. Die Leidtragenden dieser verfehlten Politik sind dann nicht nur die gestrigen Eisenacher Opfer, sondern die in Bedrängnis befindlichen Deutschen als auch die ihrer Identität beraubten Fremden selbst. Wir von der Eisenacher NPD werden den gestrigen Vorfall auf jeden Fall wider der Schweigespirale der Medien und dem angepaßten Verhalten der Polizeiführung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und gegen die Zustände protestieren. Wir werden zeitnah entscheiden, wie wir aktionistisch auf den Vorfall reagieren. Ich wünsche den Opfern eine gute Genesung. Auf Lichterketten und Beileidsbekundungen anderer Politiker dürfen sie leider nicht hoffen, denn sie sind ja nur Deutsche.“, kommentierte der NPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat von Eisenach, Patrick Wieschke den Vorfall.

Alle Bürger sind aufgerufen, sämtliche im Zusammenhang mit Ausländern auftretenden Vorkommnisse an die NPD zu melden.

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