21.10.2015
Der Döner-Imbiss unmittelbar neben der Oststadtschule in Eisenach hatte einen Besitzerwechsel und bietet seitdem Fleisch von mutmaßlich betäubungslos geschächteten Tieren an. Die NPD will im Stadtrat nun durchsetzen, dass die Schüler über diese Methoden aufgeklärt werden.
Im entsprechenden Antrag der NPD heißt es: „Der neue Betreiber wirbt offensiv mit der Angabe, dass das von ihm verarbeitete Fleisch von geschächteten Tieren stammt. Diese zweifelhafte und grauenhafte Schlachtmethode wurde in Deutschland unter Verweis auf die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit erlaubt. Das Urteil dazu ist umstritten. Die Schüler der unmittelbar benachbarten Oststadtschule nutzen den Imbiss natürlich rege. Dabei wird ihnen nicht im Klaren sein, wie die Tiere zu Tode kommen, deren Fleisch sie verzehren.
Das Schächten ist eine ausschließlich religiös motivierte Schlachtmethode. Nach dem Willen des Bundesverfassungsgerichtes soll es Muslimen nur dann erlaubt sein, ohne vorherige Betäubung, bspw. durch Elektro-Schocks, Tiere zu töten, wenn das Fleisch dann auch von Muslimen verzehrt wird. Das Betäuben mittels Elektro-Schocks ist jedoch unter Muslimen umstritten. Und letztlich ist auch nicht nachprüfbar, ob die Tiere auch betäubt waren oder aber streng nach den religiösen Vorschriften getötet worden sind. Denn auch die Einfuhr solchen Fleisches ist vollkommen legal. Beim Schächten quälen sich Tiere mitunter minutenlang zu Tode. Dieser Umgang mit Tieren ist unserer Kultur unwürdig und unmenschlich.
Ganz davon abgesehen, dass es in der derzeitigen Ausprägung des Kapitalismus ohnehin bereits zu einem unmenschlichen Umgang mit Tieren kommt, die einzig der dieser Wirtschaftsideologie innewohnenden Verwertungslogik folgt, werden durch das Schächten weitere Grenzen überschritten, die zivilisierte Mitteleuropäer keinesfalls akzpetieren sollten. Und auch davon unabhängig wäre es geboten, die unwissenden Schüler umfassend, bspw. im Ethik-Unterricht, über diese Praxis aufzuklären und somit eine rationale Entscheidung über den Verzehr solchen Fleisches überhaupt zu ermöglichen.“
Nach dem Willen der NPD-Ratsfraktion soll die Oberbürgermeisterin im Benehmen mit dem Schulförderverein eine Aufklärung vorantreiben. Optional auch an anderen Schulen.
Es steht zwar zu erwarten, dass die Blockparteienmehrheit dieses Zeichen gegen Tierquälerei ablehnen wird, doch werden die Nationaldemokraten diese und andere verschwiegene Themen auch weiterhin zur Sprache bringen.
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