09.03.2016
Die Überfremdung der Wartburgstadt schreitet rasant voran und die damit verbundenen Probleme nehmen zu. Eine schweigende Mehrheit auch der Eisenacher Bürger lehnt die Ausländerpolitik der Herrschenden ab. In ihrem Namen wird am 19. März eine überparteiliche Demonstration in der Eisenacher Innenstadt mit Kundgebungen vor dem Rathaus stattfinden. Dort sollen Forderungen gegenüber der Stadtführung artikuliert werden.
„Sechs Anzeigen sollen inzwischen allein im Zusammenhang mit sexuellen und gewaltsamen Übergriffen an der Mosewaldgrundschule in Eisenach-Nord vorliegen. Vorkommnisse, wie der Messerangriff auf einen Spätaussiedler und dessen Hund im selben Viertel, sind nur in den Medien, nicht aber in der Realität Einzelfälle. Doch die Eisenacher Stadtführung übt sich in blindem Kadavergehorsam und richtet willfährig immer neue Unterkünfte für Asylanten ein anstatt zivilen Ungehorsam zu leisten und der Zuwanderung nach Eisenach einen Riegel vorzuschieben. Und nicht nur das: Es werden über Landes- und Bundeszuschüsse hinaus Gelder aus dem städtischen Haushalt entnommen, um den Überfremdungswahnsinn zu finanzieren. Netzwerke und Hilfsstellen werden eingerichtet, welche die Fremden über Pflichtleistungen hinaus alimentieren und integrieren helfen sollen. Dabei handelt es sich nach unserer Auffassung um die Begünstigung eines Rechtsbruches, denn Asyl heißt schließlich nicht automatisch Bleiberecht und Integration“, sagte der Eisenacher Stadtrat und Anmelder der Demonstration, Patrick Wieschke.
Vor dem Eisenacher Rathaus sollen stellvertretend für die politisch Herrschenden folgende Forderungen des Volkes aufgestellt werden:
• Kriminelle Ausländer, Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger konsequent abschieben und mit einem Einreiseverbot belegen
• Ghettoisierung verhindern – keine weiteren Ausländer nach Eisenach-Nord
• Deutsche und ausländische Kinder in Schulen nach Klassen trennen – Gute Lernbedingungen für unsere Kinder
• Stärkung der Polizei und ihrer Präsenz – Kein politischer Mißbrauch und kein Maulkorb von und für Sicherheitsbehörden
• Keine Integrationsleistungen auf Kosten des Steuerzahlers
• Keine Waffenlieferungen mehr ins Ausland – Zusammenarbeit mit dem Kriegstreiber USA beenden
• Wohnungen zuerst für unsere deutschen Bürger und Familien
• Zuwanderungsanreize beseitigen – Asyl nur noch für politisch Verfolgte
Die Demonstration beginnt am 19. März um 14 Uhr auf dem Marktplatz und endet nach einem Aufzug durch die Innenstadt auch wieder dort.
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