19.07.2016
Überregional kann man gelegentlich in den Medien vernehmen, dass es in Ballungszentren zu Konflikten und Gruppenstraftraten im Zusammenhang mit Ausländern in den dortigen Schwimmbädern kommt. Diese Probleme sind nicht weit weg, sondern finden bereits vor unserer Haustür statt. Die Eisenacher Schwimmbadleitung weist die Ausländer jetzt sogar fremdsprachig auf Verhaltensmaßregeln hin. Das nennt man dann Integration und ist doch das Gegenteil.
Die Beschwerden über das Verhalten von Ausländergruppen und Großfamilien haben sich bereits im letzten Jahre gehäuft. Viele Eisenacher meiden inzwischen das Schwimmbad und einige Eltern wollen ihre Kinder nicht mehr alleine dort baden lassen. Die Vertreibung der hier beheimateten Menschen setzt sich also auch im Schwimmbad fort. Teilweise war das gesamte Kinderbecken von Ausländern bevölkert und besetzt. Das Verhalten gegenüber den deutschen Badegästen war in vielen Fällen schlecht bis bedrohlich. Als einzige Konsequenz hieraus zog die Schwimmbadleitung offensichtlich das Anbringen von Hinweisschildern und Verhaltensregeln in verschiedenen Sprachen bis hin zu Arabisch. Dass das wenig nützt und die schiere Hilflosigkeit dokumentiert, ist wachen Geistern durchaus klar. Das eigentliche Problem sind auch hier nicht die Symptome, sondern die Tatsache, dass viele Deutsche nicht mal merken, dass sie bereits im eigenen Land vertrieben und selbst in eine neue für sie fremde Gesellschaft integriert werden. Ein weiteres Beispiel dafür ist auch der Eisenacher Marktplatz. An einigen Stellen wie der Rathaustreppe oder den Bänken vor dem Bürgerbüro sieht man besonders in den Abendstunden nur noch ganze Scharen von Fremden. Die Deutschen, die sich dort bis vor einiger Zeit aufhielten, kann man dort nicht mehr antreffen. Sie sind gewichen, ohne wahrscheinlich geistig zu erfassen, weshalb. Würde es so etwas wie die massenweise Integration von Ausländern aus vollkommen anderen Erdteilen geben, würde man an diesen Stellen doch beieinander sitzen?
Die Eisenacher Nationaldemokraten bewerten die Vorgehensweise im Schwimmbad als einen Skandal. Hier wird die viel beschworene Integration ins Gegenteil verkehrt. Wem man erklären muss, dass er Frauen nicht einfach anzugrabschen hat, der hat hier aus unserer Sicht nichts verloren.
Sollten Sie Probleme mit Ausländern im Schwimmbad oder anderswo haben oder solche bei anderen wahrnehmen, bitten wir Sie sich vertrauensvoll an uns zu wenden. Wir werden auch weiterhin die Missstände anprangern und uns bemühen die dafür einzig verantwortliche Politik zu ändern.
Patrick Wieschke
facebook.com/wieschkepatrick

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